Lehrstuhl für Hochfrequenztechnik

Mikrowellenfeuchtemessgerät

Handsonde




Anwendungen

 

Hansonde

 

 

 

Mobile Feuchtemessung z.B. für
Getreide
Mauerwerke
Holz, Holzprodukte (Spanplattenherstellung)
Vorteile
zerstörungsfreie Messung
schnell
mobil

 



Resonator

Resonator

 

 

 

Eigenschaften des Resonators
Länge: 1/4-Wellenlänge
unteres Ende kurzgeschlossen
oberes Ende offen, Streufeld entsteht
Streufeld durchdringt Meßmaterial

 



Resonanzkurven

 

Grafik von Resonanz

 

 

 

  • Resonator wird durch Feuchte verstimmt
  • Meßgrößen:
    Resonanzfrequenz und Bandbreite

 



Kalibration

 

Kalibration

 

 

 

  • Je feuchter das Material ist, desto niedriger ist die Resonanzfrequenz (s. Bild) und desto größer ist der Kehrwert des Gütefaktors.
  • Beide Zusammenhänge sind linear, der Feuchtegehalt läßt sich leicht bestimmen.
  • Bei Berücksichtigung von Resonanzfrequenz und Güte läßt sich eine dichteunabhängige Feuchtemessung realisieren.

 



Interpolation

 

Interpolation

 

 

 

  • Durch digitale Arbeitsweise des Systems nur endliche Anzahl von Meßpunkten
  • Problem: Meßpunkt liegt normalerweise nicht bei Resonanzfrequenz
  • Die Resonanzkurve wird daher mit einem effizienten Algorithmus interpoliert.
  • Bis zu 55 Messungen pro Sekunde möglich

 



Blockschaltbild

 

Blockschaltbild

 

 

 



Aufbau

 

 

 

 

  • Das System besteht aus preiswerten elektronischen Komponenten
  • Der mechanische Aufbau des Resonators ist einfach
  • Kostengünstige Realisierung möglich

 


 

Ansprechpartner
Prof. Dr.-Ing. Reinhard Knöchel
Telefon: 0431 / 880-6168
Email: rk@tf.uni-kiel.de
 

Bei Interesse an Veröffentlichungen oder weiteren Informationsmaterialen zu diesem Projekt wenden Sie sich bitte an das Sekretariat oder an den genannten Ansprechpartner.